Clubs und Diskotheken
  • Gilt die 2G-Regel aufgrund der roten Coronaampel  müssen Beschäftigte, Betreiber, Veranstalter etc., die unmittelbaren Kundenkontakt haben,an zwei verschiedenen Tagenpro Woche einen negativer PCR-Test vorlegen, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Dies gilt allerdings nicht für Kunden, Gäste oder Besucher.
  • Alle Beschäftigten ohne direkten Kundenkontakt (Küchenpersonal) unterliegen der 3G-Regel am Arbeitsplatz, wenn der Betrieb inklusive Inhaber mehr als 10 Beschäftigte hat und Kontakt zu anderen Personen besteht. Dann gilt: Geimpft, genesen oder zwei Antigen-Schnelltests pro Woche.
 
Rote Coronaampel

Steht die Krankenhausampel bayernweit oder regional auf rot, dann gilt für die Beschäftigten/Inhaber der Gastronomie folgendes:

  • Alle Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt (Bedienpersonal, Thekenpersonal, etc.) unterliegt der 3G-Regel: Geimpft, genesen oder pro Arbeitstag ein negativer Schnelltest. Da der Testnachweis bereits für den Zugang zu der Arbeitsstätte erforderlich ist, muss die betroffene Person bei Beginn des jeweiligen Arbeitstages über einen aktuellen Testnachweis verfügen oder den Selbsttest täglich bei Beginn der Arbeitstätigkeit unter Aufsicht durchführen. Alternativ ist auch ein PCR Test an zwei verschiedenen Tagen pro Woche möglich.
  • Alle Beschäftigten ohne direkten Kundenkontakt (Küchenpersonal) unterliegen der 3G-Regel am Arbeitsplatz, wenn der Betrieb inklusive Inhaber mehr als 10 Beschäftigte hat und Kontakt zu anderen Personen besteht. Dann gilt: Geimpft, genesen oder zwei Antigen-Schnelltests pro Woche.

WICHTIG:

  • Bei Tanz und lauter Musikbeschallung müssen Anbeiter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt weiterhin an zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen PCR Test machen – ein Schnelltest reicht hier nicht aus.
  • Die Wahlmöglichkeit – Schnelltest pro Arbeitstag oder zweimal wöchentlicher PCR Test gilt nur für Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt. Sie gilt nicht für Gäste. Diese benötigen zwingend einen PCR Test, wenn sie nicht geimpft bzw. genesen sind.
Gelbe Coronaampel
  • Alle Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt (Bedienpersonal, Thekenpersonal, etc.) unterliegt der 3G-Regel: Geimpft, genesen oder pro Arbeitstag ein negativer Schnelltest. Da der Testnachweis bereits für den Zugang zu der Arbeitsstätte erforderlich ist, muss die betroffene Person bei Beginn des jeweiligen Arbeitstages über einen aktuellen Testnachweis verfügen oder den Selbsttest täglich bei Beginn der Arbeitstätigkeit unter Aufsicht durchführen. Alternativ ist auch ein PCR Test an zwei verschiedenen Tagen pro Woche möglich.
  • Beschäftigte ohne Kundenkontakt benötigen weiterhin keinen Test. Der Arbeitgeber muss aber im Rahmen der Corona-ArbeitsschutzVO zweimal wöchentlich ein Testangebot unterbreiten, das der AN aber nicht annehmen muss. Nimmt der AN das Testangebot an, dann sind zugelassene Selbsttests als Teststandard ausreichend. Soll eine Testbescheinigung ausgestellt werden, müssen professionelle Antigen-Schnelltests oder Laien-Selbsttests von den Mitarbeitern unter Aufsicht von medizinisch ausgebildetem oder geschultem Personal vorgenommen werden. Für Gäste, die einen Selbsttest vor Ort vornehmen, kann KEINE Testbescheinigung ausgestellt werden.

WICHTIG:

  • Bei Tanz und lauter Musikbeschallung müssen Anbeiter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt weiterhin an zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen PCR Test machen – ein Schnelltest reicht hier nicht aus.
  • Die Wahlmöglichkeit – Schnelltest pro Arbeitstag oder zweimal wöchentlicher PCR Test gilt nur für Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt. Sie gilt nicht für Gäste. Diese benötigen zwingend einen PCR Test, wenn sie nicht geimpft bzw. genesen sind.
3G Kontrolle am Arbeitsplatz
Der Arbeitgeber darf für die 3G-Kontrolle nicht ausdrücklich nach dem Impfstatus fragen, sondern muss seine Beschäftigten nur darauf hinweisen, dass eine entsprechende Nachweispflicht in Bezug auf 3G besteht. Der Arbeitnehmer muss also nicht zwingend offenbaren, ob er geimpft ist. Er kann den Nachweis auch durch die erforderlichen Tests erbringen.
 
Gibt der Arbeitnehmer an, geimpft zu sein, genügt es, diese Tatsache z. B. auf einer Liste zu dokumentieren und den Nachweis zu prüfen. Diese Liste sollte aber getrennt von den Personalakten aufbewahrt werden und nur den Personen zugänglich sein, die die Einhaltung der 3G-Regel kontrollieren. Gilt die 3G-Regel nicht mehr, ist die Liste zu vernichten.