Der VEBWK lehnt die aktuell diskutierten Pläne zur deutlichen Erhöhung der Tabaksteuer klar ab. Die Geschichte zeigt: Unverhältnismäßige Steuererhöhungen verfehlen ihr Ziel und richten mehr Schaden an, als sie Nutzen bringen.
Der VEBWK lehnt die aktuell diskutierten Pläne zur deutlichen Erhöhung der Tabaksteuer klar ab. Die Geschichte zeigt: Unverhältnismäßige Steuererhöhungen verfehlen ihr Ziel und richten mehr Schaden an, als sie Nutzen bringen.
Der VEBWK warnt dringend vor einer möglichen Abschaffung von Minijobs. Dies wäre ein schwerer Fehler mit gravierenden Folgen für Gastronomie, Handwerk und regionale Dienstleister. Betroffen wären sowohl Betreiber als auch Mitarbeiter.
Der VEBWK begrüßt die beschlossene Nationale Tourismusstrategie des Bundes ausdrücklich. Insbesondere die geplanten Maßnahmen zum Bürokratieabbau und einer Flexibilisierung der Arbeitszeiten sind für das Tourismusland Bayern von besonderer Bedeutung. Jetzt braucht es eine schnelle und unbürokratische Umsetzung.
Der VEBWK kritisiert die angekündigte Einführung einer Registrierkassenpflicht ab einem Jahresumsatz von 100.000 Euro. Die Grenze ist viel zu niedrig angesetzt und belastet gerade jene, die ohnehin ums Überleben kämpfen – kleine Wirtshäuser, Kneipen und familiengeführte Gasthäuser.
Mit einer deutlichen Mehrheit von 66,4 Prozent haben sich die Münchnerinnen und Münchner beim Bürgerentscheid für eine Bewerbung der Landeshauptstadt um die Olympischen Sommerspiele ausgesprochen. Der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) begrüßt dieses Ergebnis ausdrücklich.
Im traditionsreichen Hofbräukeller in München fand jetzt die Jahreshauptversammlung des VEBWK statt. Neben aktuellen Branchenthemen stand die turnusgemäße Vorstandswahl im Mittelpunkt. Als Landesvorsitzender wurde Franz Bergmüller in seinem Amt erneut bestätigt.
Die Diskussion um eine mögliche Bewerbung der Stadt München für die Olympischen Sommerspiele in 2036, 2040 oder 2044 nimmt weiter Fahrt auf. Für den VEBWK steht fest: Olympische Spiele in München wären ein historischer Impuls für die gesamte Region – wirtschaftlich, touristisch und gesellschaftlich.
Die CSU will das Rauchverbot auf E-Zigaretten, E-Shishas und Tabakerhitzer ausdehnen. Der VEBWK warnt vor den Folgen: Statt Jugendschutz zu stärken, würden Gäste und Jugendliche noch stärker in den privaten Raum gedrängt – ohne jede Kontrolle. Der Verein fordert mehr Eigenverantwortung, Freiheit und Liberalität statt neuer Verbote.