14 Dez 2018

Sogenannte E-Zigaretten bestehen aus einem Mundstück aus Kunststoff, einem Verdampfer und einem Akku. Der Gebrauch von E-Zigaretten ist in Deutschland unterschiedlich geregelt.

Bayern: E-Zigaretten sind in Innenräumen von Gaststätten zulässig, wenn nikotinhaltige Lösungen vernebelt werden (Liquids), da hier kein Verbrennungsvorgang auf Tabakbasis stattfindet. Dagegen fallen elektronische Zigaretten, die Tabak oder Tabakerzeugnisse enthalten, unter das Rauchverbot.

Grundsätzlich kann aber jeder Wirt von seinem Hausrecht Gebrauch machen und das Rauchen von E-Zigaretten verbieten.

Andere Bundesländer: In manchen Bundesländern gelten für die E-Zigarette dieselben Regelungen wie für herkömmliche Zigaretten.

In NRW ist das Rauchen von E-Zigaretten dagegen erlaubt. Das Verwaltungsgericht Köln hat am 25.2.2014 entschieden, dass E-Zigaretten in Gaststätten konsumiert werden dürfen, da nicht im Sinne des Gesetzes „geraucht“ wird, da nur eine Flüssigkeit verdampft.