Laut Bundesarbeitsministeriums wird die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) nicht verlängert und tritt damit mit Ablauf des 25. Mai 2022 außer Kraft.

Mit ihrem Auslaufen wird ebenfalls die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, ihre Gültigkeit verlieren. Damit gibt es dann keine spezielle Rechtsgrundlage mehr für Vorgaben des Corona-Arbeitsschutzes wie z. B. Abstandsregelungen oder Maskenpflicht für Beschäftigte. Trotzdem bleibt der Arbeitgeber jedoch verpflichtet, eine betriebliche Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen und ggf. Maßnahmen festzulegen.

Während die Arbeitsschutzverordnung damit ausläuft, soll die Arbeitsschutzregel vorsorglich angepasst werden um – sofern es das Infektionsgeschehen zukünftig erforderlich machen sollte – auf eine entsprechende Fassung zurückgreifen zu können.