Finanzielle Entschädigung für das Gastgewerbe

Der Leaders Club ruft Gastronomen dazu auf, sich an einer Sammelklage zu beteiligen. Damit sollen Schadensersatzansprüche juristisch durchgesetzt werden.

Hunderttausende Betriebe in Deutschland stehen aufgrund von Coronabedingten Betriebsschließungen vor dem finanziellen Abgrund. Gastronomen und Hoteliers sind dabei besonders hart betroffen. Schon jetzt ist abzusehen, dass die Umsatzeinbußen für die meisten nicht mehr aufzuholen sein werden. Die Politik konnte bisher kein Konzept zur Rettung der Branche vorlegen.

Der Leaders Club befürwortet deshalb ausdrücklich die vom Bund der Gastfreundschaft angestoßene Sammelklage mit dem Ziel, angemessene finanzielle Entschädigungen für die krisengeplagte Gastronomie und Hotellerie durchzusetzen. „Die Branche fühlt sich von der Politik hingehalten und muss jetzt endlich richtig Druck machen“, begründet Kuriat die Unterstützung für diesen Schritt.

Die Klage wird von der auf zivilrechtliche Großschadensfälle spezialisierten Kanzlei Rechtsanwaltskanzlei Gansel, Deutschlands größter Verbraucherschutzkanzlei, geführt. Sie will gemeinsam mit dem Bund der Gastfreundschaft Schadensersatzansprüche aufgrund Corona-bedingter Betriebsschließungen von Gastronomen und Hoteliers gegenüber den Bundesländern geltend machen.

Unternehmer, die klagen wollen, können ihre Schadensersatzansprüche ab sofort und ohne jegliches Risiko unter www.gansel-rechtsanwaelte.de/corona geltend machen. Die entstehenden Kosten werden entweder über eine vorhandene Rechtsschutzversicherung oder einen Prozessfinanzierer abgedeckt. 

Den Infoflyer zur Sammelklage können Sie hier herunterladen