Zur Abmilderung der Corona-Einbußen, wurde es in vielen Städten ermöglicht, zusätzliche Freisitze vor Lokalen zu schaffen. Diese ursprünglich nur als Provisorium gedachten Regelung, wurde nun in Regensburg zum großen Teil zur Dauerlösung.

Befeuert wurde die gefundene Regelung nicht zuletzt auch durch eine vom VEBWK unterstützte Petition für den Erhalt der Freisitze des „Kneitinger unter den Linden“ auf der Grünfläche im Stadtpark.

Damit wurde dem Wunsch der Bürger Rechnung getragen, die mit den zusätzlichen Freisitzen beim Kneitinger und den Linden, ebenso wie in der Altstadt in Regensburg, nun ein Stück italienische Lebensart dauerhaft genießen können. Zwar ein bisschen kleiner, aber immerhin. Regensburg folgt damit dem Beispiel Münchens, wo die im Zuge der Coronapandemie geschaffenen Schanigärten dauerhaft von April bis Oktober bleiben dürfen.

Der VEBWK begrüßt die nun gefundene Regel, die ein guter Tag für die Regensburger Gastronomie ist. Ohne Freisitze kann heute kaum noch ein Gastonomiebetrieb überleben. Das Beispiel der Liberalisierung von Freisitzen sollte auch andernorts Schule machen!