Staat und Politik wollen das kleine Automatenspiel drastisch einschränken.

Welche Einschränkungen sind geplant:

– langsamere Spiele, mit geringeren Gewinnchancen.

– weniger Automaten,

– weniger und nur noch kleine Spielstätten

Gezwungen durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs muss der deutsche Staat gerade ein neues Gesetz für alle Glücksspielangebote (Glücksspielstaatsvertrag) machen.

Was geht das den VEBWK an?

Die Politik entscheidet wieder einmal über die Existenz von Unternehmern und deren Mitarbeitern und entscheidet über die Freizeitgestaltung erwachsener Menschen.

Die Einnahmen aus Spielautomatenumsätzen stellen für viele kleine Kneipen eine existenzielle Einnahmequelle dar, mit der oft die Pacht bezahlt wird. Durch das Rauchverbot haben die kleinen getränkegeprägten Gastronomiebetriebe immense Umsatzrückgänge zu verkraften wie unsere repräsentative Kleingastronomieumfrage, die wir zusammen mit DEHOGA Bayern und BFT e. V. durchgeführt haben, gezeigt hat. Genau diese Gastronomen wären erneut die Leidtragenden eines blinden Aktionismus seitens der Politik.

Außerdem führt ein Verbot von Spielautomaten in der Gastronomie lediglich zu einer Verlagerung des Spielens, beispielsweise ins Internet. Eine Kontrolle des Jugendschutzes findet hier im Gegensatz zur Gastronomie nicht mehr statt. Das eigentliche Problem der Spielsucht wird also nicht bekämpft.

Seriöse von Ministerien finanzierte Studien belegen, dass über 99 % aller Erwachsenen ohne Probleme Glücksspielangebote nutzen. Nur 1 % ist schätzungsweise spielsüchtig. Ein gern genutztes Freizeitangebot würde also 99 % von der Politik weggenommen.

Es geht also um über 75.000 Jobs, 8.000 zugelassene Spielstätten-Standorte und 50.000 Gaststätten, die durch die geplanten Einschränkungen stark bedroht sind. Es geht vor allem um eins: die Freiheit, selbst entscheiden zu dürfen, was man mit seiner Freizeit macht.

Diese staatliche Bevormundung gilt es zu stoppen!

Daher unterstützen wir die bundesweite Unterschriftenaktion der Deutschen Automatenwirtschaft „Wir lassen uns das Spielen nicht verbieten!“

Bitte beteiligen Sie sich online an der Unterschriftenaktion unter www.spielen-nicht-verbieten.de und schieben Sie staatlicher Bevormundung einen Riegel vor.

Ihr VEBWK