Wie mit unseren Neuigkeiten am Dienstag berichtet, gibt es ab heute zahlreiche Lockerungen, wenn man freiwillig das 2G bzw. 3G plus Konzept (negativer PCR Test) umsetzt.

Gestern Nacht wurde dazu die Änderung der
14. InfektionsschutzmaßnahmenVO verkündet.
Die geänderten Rahmenkonzepte erwarten wir im Laufe dieser Woche.

Die bereits durch den Ministerratsbeschluss bekannt gewordenen Punkte  sowie die Änderungen die sich durch die InfektionsschutzmaßnahmenVO ergeben, haben wir bereits in unsere FAQ eingearbeitet:

FAQ Gastronomie
FAQ Beherbergung
FAQ Veranstaltungen
FAQ Diskotheken und Clubs

 

Auch ensprechende Gästeaushänge haben wir für Sie vorbereitet:

Zutritt nur für geimpfte, genesene und negativ PCR getestete

Hier gilt die 2G-Regel: Zutritt nur für geimpfte und genesene

 

Die wichtigste Änderung betrifft Lockerungen, wenn freiwillig weitergehende Zugangsbeschränkungen durch den Betreiber erlassen werden, sog. 2G bzw. 3G plus

 

WICHTIG: Entscheiden sie sich für freiwilliges 2G oder 3 G, müssen sie dies der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab anzeigen.

 

Freiwilliges 2G (Zutritt nur für geimpfte und genesene)
  • Maskenpflicht entfällt
  • keine Personenobergrenze bei größeren Veranstaltungen
  • Verbot, bei Sport- und Kulturveranstaltungen Alkohol auszuschenken, entfällt
  • Kinder bis zum 12. Lebensjahr erhalten bei freiwilligem 2G Zugang, ohne über einen Test-, Impf- oder Genesenenausweis verfügen zu müssen, da derzeit noch keine Impfempfehlung besteht
  • Anbieter, Veranstalter und Betreiber können im Rahmen des freiwilligen 2G zusätzlich auch Personen, die sich aus medizinischen Gründen nachweislich nicht impfen lassen können, ausnahmsweise zulassen, wenn diese Personen einen negativen Testnachweis (PCR), der max. 48 Stunden alt ist, vorlegen. Der Anbieter ist hierzu aber nicht verpflichtet.
  • Der Zugang zu einer zum Betrieb oder Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit darf durch die Entscheidung für ein freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus nicht beeinträchtigt werden.
  • Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die ein freiwilliges 2G oder ein freiwilliges 3G plus vorsehen wollen, müssen dies der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab anzeigen und Gäste, Besucher und Nutzer deutlich erkennbar auf die Zugangsbeschränkung hinweisen. Sowohl die Anzeige bei der Kreisverwaltungsbehörde als auch die Hinweise für Gäste, Besucher und Nutzer müssen jeweils angeben, ob als weitergehende Zugangsbeschränkung freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus gewählt wird. Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die von den Möglichkeiten des § 3a Gebrauch machen wollen, müssen sich deshalb für eine der Varianten (freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus) entscheiden. Es ist nicht möglich, von Fall zu Fall zwischen den Varianten zu wechseln.
  • Bei gastronomischen Angeboten ist das Tanzen und eine Musikbeschallung, die nicht nur Hintergrundmusik ist, in geschlossenen Räumen auch außerhalb von zulässigen Veranstaltungen, insbesondere geschlossenen Gesellschaften, gestattet. Kinder sowie Schüler, die keinen Impf- oder Genensenennachweis vorlegen, benötigen dann einen negativen PCR Test, der max. 48 Stunden alt sein darf
  • Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen negativen PCR Test vorlegen, sofern Tanz und Musikbeschallung angeboten werden.
  • Wird kein Tanz und keine Musikbeschallung angeboten müssen nicht geimpfte, genesene oder negativ PCR getestete Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt eine Maske tragen.
Verpflichtendes 3G plus (Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie bei Tanz und Musikbeschallung in der Gastronomie)
  • Für den Besuch von Clubs, Diskotheken und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen  ist 3G plus verpflichtend vorgeschrieben
  • Tanz und Musikbeschallung sind nur zulässig, sofern 3G plus gilt.
  • Kinder sowie Schüler, die keinen Impf- oder Genensenennachweis vorlegen, benötigen dann einen negativen PCR Test, der max. 48 Stunden alt sein darf
  • Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen negativen PCR Test vorlegen
Freiwilliges 3G plus (Zutritt nur für geimpfte, genesene und negativ PCR getestete)
  • Maskenpflicht entfällt
  • keine Personenobergrenze bei größeren Veranstaltungen
  • Verbot, bei Sport- und Kulturveranstaltungen Alkohol auszuschenken, entfällt
  • Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs sowie Schüler ab 12 Jahre, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, erhalten Zugang, ohne, dass diese über einen Impf-, Genesenen oder Testnachweis verfügen.
  • Der Zugang zu einer zum Betrieb oder Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit darf durch die Entscheidung für ein freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus nicht beeinträchtigt werden.
  • Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die ein freiwilliges 2G oder ein freiwilliges 3G plus vorsehen wollen, müssen dies der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab anzeigen und Gäste, Besucher und Nutzer deutlich erkennbar auf die Zugangsbeschränkung hinweisen. Sowohl die Anzeige bei der Kreisverwaltungsbehörde als auch die Hinweise für Gäste, Besucher und Nutzer müssen jeweils angeben, ob als weitergehende Zugangsbeschränkung freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus gewählt wird. Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die von den Möglichkeiten des § 3a Gebrauch machen wollen, müssen sich deshalb für eine der Varianten (freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus) entscheiden. Es ist nicht möglich, von Fall zu Fall zwischen den Varianten zu wechseln.
  • Bei gastronomischen Angeboten ist das Tanzen und eine Musikbeschallung, die nicht nur Hintergrundmusik ist, in geschlossenen Räumen auch außerhalb von zulässigen Veranstaltungen, insbesondere geschlossenen Gesellschaften, gestattet. Kinder sowie Schüler, die keinen Impf- oder Genensenennachweis vorlegen, benötigen dann allerdings einen negativen PCR Test, der max. 48 Stunden alt sein darf
  • Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen negativen PCR Test vorlegen, sofern Tanz oder Musikbeschallung angeboten wird.
  • Wird kein Tanz und keine Musikbeschallung angeboten müssen nicht geimpfte, genesene oder negativ PCR getestete Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt eine Maske tragen.
Schankwirtschaften
  • Die bisherigen Einschränkungen für Schankwirtschaften wie Bedienung nur an Tischen sowie das Verbot der Abgabe und der Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen entfallen. Es gelten die allgemeinen Regelungen für gastronomische Angebote. Entscheidet sich der Betreiber nicht für 2G bzw. 3 G plus besteht weiterhin Maskenpflicht außer am Tisch/Tresen.
  • Entscheidet sich der Betreiber für 2G bzw. 3 G plus entfällt die Maskenpflicht und das Abstandsgebot.
  • Tanz und Musikbeschallung sind nur zulässig, sofern 2G oder 3G plus gilt.
  • Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs sowie Schüler ab 12 Jahre, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, erhalten Zugang, ohne, dass diese über einen Impf-, Genesenen oder Testnachweis verfügen.
  • Bei gastronomischen Angeboten ist das Tanzen und eine Musikbeschallung, die nicht nur Hintergrundmusik ist, in geschlossenen Räumen auch außerhalb von zulässigen Veranstaltungen, insbesondere geschlossenen Gesellschaften, gestattet. Kinder sowie Schüler, die keinen Impf- oder Genensenennachweis vorlegen, benötigen dann allerdings einen negativen PCR Test, der max. 48 Stunden alt sein darf
  • Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche einen negativen PCR Test vorlegen, sofern Tanz und Musikbeschallung angeboten werden.
  • Wird kein Tanz und keine Musikbeschallung angeboten müssen nicht geimpfte, genesene oder negativ PCR getestete Betreiber und Beschäftigte mit Kundenkontakt eine Maske tragen.
  • Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die ein freiwilliges 2G oder ein freiwilliges 3G plus vorsehen wollen, müssen dies der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab anzeigen und Gäste, Besucher und Nutzer deutlich erkennbar auf die Zugangsbeschränkung hinweisen. Sowohl die Anzeige bei der Kreisverwaltungsbehörde als auch die Hinweise für Gäste, Besucher und Nutzer müssen jeweils angeben, ob als weitergehende Zugangsbeschränkung freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus gewählt wird. Anbieter, Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, die von den Möglichkeiten des § 3a Gebrauch machen wollen, müssen sich deshalb für eine der Varianten (freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus) entscheiden. Es ist nicht möglich, von Fall zu Fall zwischen den Varianten zu wechseln.
  • Der Zugang zu einer zum Betrieb oder Durchführung nötigen beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit darf durch die Entscheidung für ein freiwilliges 2G oder freiwilliges 3G plus nicht beeinträchtigt werden.