Das Rahmenkonzept Gastronomie ist final abgestimmt und wird zeitnah im Ministerialblatt veröffentlicht werden.

Die weiteren Konzepte (Beherbergung usw.) befinden sich noch in Abstimmung, orientieren sich allerdings am Rahmenkonzept Gastronomie.

Das Rahmenkonzept Gastronomie setzt die Vorgaben der letzten Änderung der Infektionsschutzverordnung um, über die wir Sie bereits ausführlich informiert haben. Mit Ausnahme eines Punktes – temporärer Wechsel zwischen den Zugangsarten -, über den wir Sie allerdings auch schon informiert haben, enthält das Rahmenkonzept für Sie nichts neues.

So heißt es im Rahmenkonzept:

Ein temporärer Wechsel zwischen den Zugangsbeschränkungen ist grundsätzlich möglich; für Gäste und die zuständige Kreisverwaltungsbehörde muss in diesem Fall eindeutig erkennbar sein, für welchen Zeitraum und für welchen Betrieb/welche Veranstaltungen die jeweiligen Zugangsbeschränkungen gelten. Findet ein temporärer Wechsel statt, muss hierbei eine für alle Personen
deutlich erkennbare (zeitliche) Zäsur vorliegen, die zugleich gewährleistet,
dass sich die verschiedenen Nutzergruppen nicht überschneiden. Die Regelungen finden bereits bei Zugang zur Einrichtung Anwendung. Es ist daher einheitlich für die gesamte Einrichtung eine Variante zu wähle.

Außerdem wird noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei gastronomischen Angebot mit Tanzmusik ausnahmsweise die Kontaktdaten zu erheben sind (außer bei geschlossenen Gesellschaften)

Außerdem möchten wir Sie noch auf folgenden Umstand aufmerksam machen:

Obwohl es sich beim Mindestabstand von 1,5, m zwischen Personen lediglich um eine „Soll-Vorschrift“ handelt, sind die Gäste laut Rahmenkonzept über das Einhalten dieser Abstandsregel zu informieren.

Aus diesem Grund haben wir unsere Aushänge um diese Vorgabe ergänzt:

3G

3G plus freiwillig

2G freiwillig

Auch unsere Übersicht über die verschiedenen Zugangsarten haben wir angepasst:

Zugang nach 3G, 3G plus und 2G