Das Bundeswirtschaftsministerium hat in seinen FAQ zu den Corona-Hilfen inzwischen klargestellt, dass Unternehmen auch ohne staatlich angeordnete Schließung Überbrückungshilfe III Plus beantragen können, wenn der laufende Geschäftsbetrieb unwirtschaftlich wäre.

„Unternehmen, die im Zeitraum 1. November bis 31. Dezember 2021 wegen behördlich angeordneter Corona-bedingter Einschränkungen, wie z.B. der 3G- oder 2G-Regel, oder vergleichbarer Maßnahmen (Verbot touristischer Übernachtungen, Sperrstundenregelungen) ihre Öffnungszeiten stark reduzieren oder gar freiwillig schließen, weil eine Aufrechterhaltung des Betriebs unwirtschaftliche wäre, können Überbrückungshilfe III Plus beantragen. Bei entsprechenden Umsatzeinbrüchen von mindestens 30% im Vergleich zu 2019 erhalten sie laufende Fixkosten erstattet.

Was jetzt zu beachten ist, erklärt Erich Nagel von ETL Adhoga in nachfolgendem Video

 

GASTRObriefing Update „Freiwillige Schliessungen“ in der Hotellerie & Gastronomie Dezember 2021.mp4 from ETL ADHOGA on Vimeo.