20 Mai 2021

FAQ

Allgemein

Ja

Es gibt keine Regelung, die ein Beherbergungsverbot von Gästen aus Regionen mit hohen Inzidenzwerten / nationalen Risikogebieten vorsieht.

Die Gäste müssen abreisen, wenn die Voraussetzungen der Bundesnotbremse eintreten (drei Tage in Folge über 100 , dann am übernächsten Tag Verbot, touristische Übernachtungen zur Verfügung zu stellen). Angereiste Gäste müssen wieder abreisen und dürfen den Urlaub nicht fortsetzen.

(§ 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 IfSG regelt, dass bei der Überschreitung einer Inzidenz von 100 das Zurverfügungstellen von Beherbergungen zu touristischen Zwecken untersagt ist.)

Oberstes Gebot ist die Einhaltung der Abstandsregel von 1,5 m in allen Gemeinschaftsbereichen einschließlich der sanitären Einrichtungen sowie beim Betreten und Verlassen der Räumlichkeiten und auf Fluren, Gängen, Treppen und im Außenbereich. Dies gilt für Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Nach Möglichkeit soll die Bewegungsrichtung beim Betreten und Verlassen von Räumen vorgegeben sein.

Einzuhaltende Abstände im Zugangs- und gegebenenfalls Wartebereich sind entsprechend kenntlich zu machen.

Personen, für die im Verhältnis zueinander die allgemeine Kontaktbeschränkung gemäß der jeweils aktuellen Rechtslage nicht gilt, haben die Abstandsregel nicht zu befolgen.

JA

Die Zulässigkeit von organisierten Freizeitangeboten richtet sich nach den für derartige Angebote geltenden Rechtsvorschriften sowie dem entsprechenden Rahmenkonzept.

Rahmenkonzept touristische Dienstleistungen

Angebote der berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sind nur zulässig, wenn zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 m gewahrt ist.

Es besteht Maskenpflicht, soweit der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen.

 

Seit dem 07. Juni 2021 gelten folgende Beschlüsse:

(1) Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind

  1. in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel und
     
  2. in Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschreiten, bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel

jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen zulässig. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Teilnehmer über einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 verfügen.

(2) Für private Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an begrenzten und geladenen Personenkreis wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen gilt Abs. 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass sich die genannten Personengrenzen nach § 8 Abs. 2 SchAusnahmV zuzüglich geimpfter oder genesener Personen verstehen.

 

Testpflicht

Die Testpflicht gilt ohne Rücksicht auf den Inzidenzwert sowohl für touristische als auch beruflich veranlasse Übernachtungen ab 6 Jahre.

Übernachtungsgäste  dürfen nur beherbergt werden, wenn sie ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen PCR-Tests, oder vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigentests oder eines aktuellen Selbsttests unter Aufsicht in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen.

Liegt der Inzidenzwert zwischen 50 und 100 bedürfen Gäste zusätzlich für jede weiteren 48 Stunden eines Testnachweises.

Keinen Test brauchen geimpfte und genesene Personen:
Gemäß § 1a der 12. BayIfSMV in Verbindung mit § 3 und § 7 der SchAusnahmV sind geimpfte und genesene Personen vom Erfordernis des Nachweises eines negativen Testergebnisses ausgenommen. Als geimpft gelten Personen, die vollständig gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind, über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind. Als genesen gelten Personen, die über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Sowohl genesene als auch geimpfte Personen dürfen keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARSCoV-2 aufweisen. Bei Ihnen darf zudem keine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen sein. Geimpfte bzw. genesene Personen haben vor der Nutzung eines testabhängigen Angebotes einen Impfnachweis bzw. einen Genesenennachweis im Sinne der SchAusnahmV vorzulegen.

Ebenfalls keinen Test benötigen Kinder unter 6 Jahre.

Selbsttest

Kann der Gast keinen Testnachweis vorzeigen, ist vor Ort unter Aufsicht des Betreibers zu testen; bei positivem Selbsttest erfolgt möglichst eine gezielte Information der Betroffenen durch die Betreiber (Verweis auf Arzt ggf. notwendigem Verhalten wie Vermeidung von Kontakten, Rückkehr auf direktem Weg nach Hause, Absonderung, Nachholung PCR-Test). Diese Testnachweise können dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere Angebote genutzt werden. Besondere bundesrechtliche Anforderungen an die fachliche Eignung der testenden bzw. aufsichtführenden Person bestehen nicht.

Weitere Testmethoden:

Die Testung kann mittels der folgenden Testmethoden durchgeführt werden:

  • PCR-Tests können insbesondere im Rahmen der Jedermann-Testungen nach BayerischemTestangebot in lokalen Testzentren und bei niedergelassenen Ärzten erfolgen. hierbei wird dann ein Testnachweis durch den Leistungserbringer ausgestellt und vor Wahrnehmungdes testabhängigen Angebotes vorgezeigt.
  • Antigen-Schnelltests zur professionellen Anwendung („Schnelltests“) müssen von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen oder überwacht werden. Dies ist grundsätzlich bei den lokalen Testzentren, den Apotheken und den vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Teststellen möglich, aber auch imRahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes oder am Ort des testabhängigen Angebotes, sofern er von medizinischen Fachkräften oder vergleichbaren, hierfür geschulten Personen vorgenommen wird. Bei positivem Ergebnis eines vor Ort von Fachkräften oder geschultem Personal durchgeführten Schnelltests darf die Unterkunft nichtbezogen werden und es besteht mit der Mitteilung des positiven Ergebnisses eine Absonderungspflicht (Isolation). Die betreffende Person muss sich beim Gesundheitsamtmelden, welches dann über das weitere Vorgehen informiert. Gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 IfSGbesteht eine Meldepflicht der feststellenden Person hinsichtlich des positivenTestergebnisses an das zuständige Gesundheitsamt

    Um als beauftragte Teststelle zu fungieren, müssen sich die Betriebe auf der Homepage des
    StMGP registrieren

Nähere Infos zur Ausstellung von Testnachweisen finden Sie HIER

JA

Die Schüler in Bayern erhalten bei Teilnahme an den regelmäßigen Selbsttestungen in der Schule einen Testpass ausgestellt. In diesem wird die Vornahmen des jeweiligen Selbsttests vermerkt mit Datum und mindestens Handzeichnung der beaufsichtigenden Lehrkraft. Dieser Schulpass gilt als Nachweis einer negativen Testung im Rahmen dere testabhängigen Angebote.

NEIN

Bei der Anreise ist ohne Rücksicht auf den Inzidenzwert ein Testnachweis vorzulegen.

Zusätzlich muss bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 alle 48 Stunden jeweils ein weiteres Testergebnis vorgelegt werden.

NEIN

Es besteht keine Dokumentationspflicht der Kontrolle des Impfausweises bzw. der Bescheinigung, dass jemand genesen ist.
Eine Kopie wäre ohnehin nur (am besten schriftlich) mit Erlaubnis möglich.

JA, wenn die Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt.

Ein aktueller Testnachweis wird auch für die Nutzung zahlreicher weiterer Angebote, etwa im touristischen und gastronomischen Bereich, erforderlich sein, sodass die Feriengäste solche ohnehin regelmäßig vornehmen lassen werden.

Zeigt ein Selbsttest ein positives Ergebnis an, ist der betroffenen Person der Zutritt zu verweigern. Die betroffene Person sollte sich sofort absondern, alle Kontakte so weit wie möglich vermeiden und über den Hausarzt, das Gesundheitsamt oder die Rufnummer 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung einen Termin zur PCR-Testung vereinbaren.

Bei positivem Ergebnis eines vor Ort von Fachkräften oder geschultem Personal durchgeführten Schnelltests darf die Veranstaltung nicht besucht werden und es besteht mit der Mitteilung des positiven Ergebnisses eine Absonderungspflicht (Isolation). Die betreffende Person muss sich beim Gesundheitsamt melden, welches dann über das weitere Vorgehen informiert. Gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 IfSG besteht eine Meldepflicht der feststellenden Person hinsichtlich des positiven Testergebnisses an das zuständige Gesundheitsamt.

Sollte der Gast an Covid19 plötzlich erkranken, ist sein Aufenthalt umgehend in ein Isolationszimmer zu verlegen, um seine Familie, andere Gäste sowie Mitarbeiter entsprechend zu schützen und so zu verhindern, dass er den Virus an andere Mitmenschen überträgt. Im Anschluss wird der zuständige Arzt bzw. die gesundheitliche Behörde, mit dem das Hotel entsprechend zusammenarbeitet, kontaktiert und übernimmt ab da die weitere Vorgehensweise in Übereinstimmung mit den gesetzlichen medizinischen Richtlinien.

JA

Antigen-Schnelltests in den lokalen Testzentren, den Apotheken und den vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragten Teststellen sind für alle asymptomatischen Personen kostenfrei, auch für inländische und ausländische Gäste (§ 4a TestV).

Für die Teilnahme am öffentlichen Leben ist in vielen Bereichen derzeit ein negativer Coronatests die Voraussetzung, es sei denn man gilt als vollständig Geimpft oder Genesen. Da gerade auf dem Land noch nicht ausreichend Teststationen verfügbar sind bzw. die Öffnungszeiten dieser Zentren zeitlich beschränkt sind, besteht künftig die Möglichkeit, dass wo immer auch Selbsttests unter Aufsicht oder Durchführung von geschultem Personal stattfinden, dort auch Testzertifikate ausgestellt werden können, die auch in anderen Bereichen Gültigkeit besitzen.

Das Gesundheitsministerium hat in einem Schreiben ein Muster für einen solchen, analogen Testnachweis übermittelt, auf das auch der bayerische Wirtschaftsminister in einem Schreiben hingewiesen hat.

  • In Einrichtungen mit Testpflicht (Einkaufen, Friseurbesuch, Zoobesuch, Hotels, Restaurants, Pflegeeinrichtungen etc.) können Tests vor Ort unter Aufsicht erbracht werden und anschließend ein Testnachweis erstellt werden. Die Testnachweise können dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere testgebundene Angebote genutzt werden. Besondere Anforderungen an die fachliche Eignung der testenden oder aufsichtführenden Personen bestehen nicht
  • Im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes kann ein Testnachweis nur dann ausgestellt werden, wenn die Testung durch Personal durchgeführt bzw. beaufsichtigt wird, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt. 
  • Ärzte, Testzentren und weitere beauftragte Leistungserbringer können den Testnachweis ohne weitere Anforderungen erstellen.
Ausgestaltung des zu überprüfenden / auszustellenden Testnachweises

Bis zur verbindlichen Vorgabe durch den Bund gibt es ein bayerisches Formular mit empfehlendem Charakter.
Hier finden Sie das Muster für den anlalogen Testnachweis

Das ist derzeit nicht erlaubt.

Es gibt keine Impfpflicht bei Sars-CoV-2. Ein Arbeitgeber kann Arbeitnehmer daher in der Regel nicht verpflichten, sich impfen zu lassen.

Verschiedene Rechtsansichten

Eine andere Frage ist es jedoch, ob der Arbeitgeber Nicht-Geimpften den Zugang zum Betrieb verweigern kann. Dazu gibt es unterschiedliche Rechtsauffassungen.

Einige Rechtsexperten sind der Meinung, der Arbeitgeber dürfe den Zugang im Wege des Hausrechts zum Betrieb beschränken.

Welche Folgen hat das dann?

Entweder der Arbeitgeber bietet Homeoffice an, sofern die geschuldete Arbeit auch dort erbracht werden kann; ist dies nicht möglich, dann ist der Arbeitgeber trotzdem verpflichtet, das Gehalt zu zahlen, wenn er dem Arbeitnehmer den Zugang zum Betrieb untersagt.

Andere Rechtsexperten betonen darüber hinaus, dass Beschäftigte nicht deswegen benachteiligt werden dürften, weil sie ihr Recht, sich nicht impfen zu lassen, wahrnehmen. Höchstwahrscheinlich würden die Gerichte in diesem Fall den Arbeitgeber zur Weiterzahlung der Vergütung auch ohne Arbeitsleistung verurteilen

Fazit: Eine grundsätzliche Zugangsbeschränkung für Menschen, die ihren Anspruch auf Impfung nicht wahrnehmen wollen, ist also schwierig durchzusetzen.

Was hingegen nach Einschätzung des Fachanwalts zulässig sein dürfte: «Arbeitgeber, bei denen die Belegschaft derzeit im Homeoffice arbeitet, werden wohl sagen können, dass nur Teams, in denen alle doppelt geimpft sind, in den Betrieb kommen und dort gemeinsam arbeiten dürfen.» Die übrigen Mitarbeitenden müssten dann zum Beispiel weiter im Homeoffice arbeiten, bis sie ebenfalls doppelt geimpft sind oder die Homeoffice-Pflicht aufgehoben wird. (dpa)

 

Maskenpflicht

  • Gäste (touristische und geschäftliche) müssen im Innenbereich ab dem 16. Geburtstag eine FFP2 Maske tragen.
  • Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Vermieter und Personal müssen eine eine medizinische Gesichtsmaske tragen.
    Soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • In gemeinschaftlichen Außenanlagen haben Gäste Gesichtsmasken zu tragen. Ausgenommen davon sind weitläufige Außenbereiche, z. B. Parkanlagen.

Das Abnehmen der Maske ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

  • Ausgenommen von der Maskenpflicht für Gäste ist die eigene Wohneinheit; die Maskenpflicht entfällt außerdem für Gäste am Tisch des Restaurantbereichs
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag müssen gar keine Maske tragen.

Wichtig: Bewegt sich der Hotelgast in einem für externe Gäste zugänglichen Bereich (Restaurant) besteht eine FFP2-Maskenpflicht.

 

Hygiene

Jede Wohneinheit soll über eine eigene Sanitäreinrichtung verfügen. Bei der Öffnung und Nutzung von sanitären Einrichtungen in Gemeinschaftsbereichen sind folgende Hygienevorgaben zu beachten:

  • Die Nutzung einer Wohneinheit ist den Personen eines Hausstandes bzw. im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen vorbehalten.
  • Duschplätze müssen deutlich voneinander getrennt sein.
    In Mehrplatzduschen müssen ggf. zur Wahrung des Mindestabstands einzelne Duschen außer Betrieb genommen oder Trennwände, die einen wirksamen Spritzschutz sicherstellen, installiert werden. Die Lüftung in den Duschen ist während des Badebetriebs ständig in Betrieb zu halten. Die Stagnation von Wasser in außer Betrieb genommenen Duschen ist zu vermeiden. Die Lüftung in den Duschräumen ist ständig in Betrieb zu halten.
  • Zwischen Waschbecken ist ein wirksamer Spritzschutz erforderlich. Auf die Einhaltung des Mindestabstands ist zu achten. Ggf. müssen Waschbecken stillgelegt werden.
  • Eine Stagnation von Wasser in stillgelegten Sanitäreinrichtungen ist zu vermeiden. Auf entsprechende Hinweise des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit „Aufrechterhaltung der Trinkwasserhygiene in aufgrund der Corona-Pandemie nicht bzw. kaum genutzten Gebäude: Langfassung“ wird verwiesen

 

Wellness

JA: Laut § 13 Abs. 3 der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dürfen Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen und Solarien unter den Auflagen des Rahmenhygienekonzepts der Kureinrichtungen für Hotelgäste und externe Gäste geöffnet werden. 

Folgende Regelungen müssen beachtet werden:

  1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  2. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
  3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  4. Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m² zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
  5. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Besucher einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 vorlegen.
  6. Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen dieser Verordnung
 

Die Nutzung von Schwimmbädern, Saunen, Wellness- und Fitnessbereichen richtet sich nach der für solche Einrichtungen geltenden Rechtslage sowie dem entsprechenden Rahmenkonzept.

Folgende Regelungen müssen beachtet werden:

  1. Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Fahrgästen eingehalten werden kann.
  2. In geschlossenen Räumen, geschlossenen Fahrzeugbereichen und Kabinen gilt für die Fahrgäste FFP2-Maskenpflicht sowie für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, Maskenpflicht.
  3. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.
  4. Es darf nicht mehr als ein Besucher je 10 m² zugänglicher Fläche gleichzeitig zugelassen werden.
  5. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Besucher einen Testnachweis nach Maßgabe von § 4 vorlegen.
  6. Für gastronomische Angebote sowie für Theateraufführungen, Filmvorführungen und ähnliche Veranstaltungen gelten die jeweils speziellen Regelungen dieser Verordnung

Eine Übersicht über die verschiedenen Rahmenkonzepte finden Sie HIER

JA, allerdings ist nur 1 Besucher je 10 qm erlaubt.

Die Zulässigkeit von Massagebehandlungen und Beauty-Anwendungen richtet sich nach den für diese Anwendungen geltenden Rechtsvorschriften.

Die danach zulässigen körpernahen Dienstleistungen sind auch in den Beherbergungsbetrieben zulässig.

Die nach der geltenden Rechtslage vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Maskenschutz) sind einzuhalten. Der Zugang wird über Vorabterminierung gesteuert.

 

Bewirtung

Es dürfen nur Gäste, die zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht sind, gemeinsam an einem Tisch ohne Abstand frühstücken.

Ansonsten ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

NEIN

Ausnahme: Gäste bestellen während des Abendessens z. B. einen Cocktail und lassen sich diesen an den Tisch bringen. Eine generelle Öffnung ist derzeit jedoch nicht möglich, weil nur eine Verflegung der Hausgänste zulässig ist und der Barbetrieb nicht zur Verpflegung gehört.

JA

Eine Selbstbedienung des Gastes ist bei verpackten oder entsprechend geschützten Produkten (bspw. verpackte Butter/Marmelade, aber auch Obstsalat in einem Glas mit Frischhaltefolie abgedeckt beim Frühstücksbuffet) möglich und Buffets sind nicht in offener Form, sondern als Bedienbuffets unter Einhaltung der örtlichen Hygienegegebenheiten aus der Gefährdungsbeurteilung möglich. Es ist sicherzustellen, dass Geschirr und Besteck nicht durch mehrere Personen berührt werden kann.

Hinsichtlich Buffets ergibt sich auch noch eine zusätzliche Möglichkeit: So können Gäste unter besonderen hygienischen Vorkehrungen offen präsentierte Speisen und Getränke bei Buffets selbst entnehmen, wenn Einweg-Handschuhe oder Einweg-Vorlegebesteck verwendet wird und so sichergestellt wird, dass Geschirr und Besteck nicht durch mehrere Personen berührt werden kann.

 

Kontaktbeschränkungen

JA: Gäste dürfen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen untergebracht werden.

Dabei ist aus infektiologischer Sicht eine Erweiterung der Zimmer-/Unterkunftsbelegung um geimpfte und genesene Personen vertretbar. Vollständig Geimpfte oder genesene Personen können also zusätzlich untergebracht werden, soweit die räumlichen Gegebenheiten eine gemeinsame Unterbringung nach den allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln zulassen.

Lebenspartner, bei denen jeder eine eigene Wohnung hat zählen als EIN Hausstand.

Dem Beherbergungsgeber ist es grundsätzlich nicht gestattet, fremde Haushalte ohne persönliche Verbindungen von sich aus zusammen in einer Wohneinheit unterzubringen. Eine Belegung von mehreren, nicht zusammengehörigen Personen ist aber ausnahmsweise möglich, wenn zwischen diesen der Mindestabstand von 1,5m in der Wohneinheit gewahrt werden kann und eine ausreichende Lüftung sichergestellt ist.

So können etwa in einem Schlafraum einer Hütte drei Gruppen untergebracht werden, sofern zwischen diesen Gruppen im Schlafraum selbst jeweils der Mindestabstand von 1,5m gewahrt werden kann. Dies gilt auch in Bezug auf weitere Gruppen von abschließend Geimpften oder Genesenen. Wird bei Stockbetten der Mindestabstand von 1,5m vom unteren Bett zum oberen Bett nicht erreicht, können die Betten ggf. diagonal versetzt belegt werden.“

JA

Im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen ist das möglich. Dabei ist aus infektiologischer Sicht eine Erweiterung der Zimmer-/Unterkunftsbelegung um geimpfte und genesene Personen vertretbar. Vollständig Geimpfte oder genesene Personen können also zusätzlich untergebracht werden, soweit die räumlichen Gegebenheiten eine gemeinsame Unterbringung nach den allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln zulassen.

ABER:

Dem Beherbergungsgeber ist es grundsätzlich nicht gestattet, fremde Haushalte ohne persönliche Verbindungen von sich aus zusammen in einer Wohneinheit unterzubringen. Eine Belegung von mehreren, nicht zusammengehörigen Personen ist aber ausnahmsweise möglich, wenn zwischen diesen der Mindestabstand von 1,5m in der Wohneinheit gewahrt werden kann und eine ausreichende Lüftung sichergestellt ist.

So können etwa in einem Schlafraum einer Hütte drei Gruppen untergebracht werden, sofern zwischen diesen Gruppen im Schlafraum selbst jeweils der Mindestabstand von 1,5m gewahrt werden kann. Dies gilt auch in Bezug auf weitere Gruppen von abschließend Geimpften oder Genesenen. Wird bei Stockbetten der Mindestabstand von 1,5m vom unteren Bett zum oberen Bett nicht erreicht, können die Betten ggf. diagonal versetzt belegt werden.“

Ja, im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Dem Beherbergungsgeber ist es grundsätzlich nicht gestattet, fremde Haushalte ohne persönliche Verbindungen von sich aus zusammen in einer Wohneinheit unterzubringen. Eine Belegung von mehreren, nicht zusammengehörigen Personen ist aber ausnahmsweise möglich, wenn zwischen diesen der Mindestabstand von 1,5m in der Wohneinheit gewahrt werden kann und eine ausreichende Lüftung sichergestellt ist.

So können etwa in einem Schlafraum einer Hütte drei Gruppen untergebracht werden, sofern zwischen diesen Gruppen im Schlafraum selbst jeweils der Mindestabstand von 1,5m gewahrt werden kann. Dies gilt auch in Bezug auf weitere Gruppen von abschließend Geimpften oder Genesenen. Wird bei Stockbetten der Mindestabstand von 1,5m vom unteren Bett zum oberen Bett nicht erreicht, können die Betten ggf. diagonal versetzt belegt werden.“

Es gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Dem Beherbergungsgeber ist es grundsätzlich nicht gestattet, fremde Haushalte ohne persönliche Verbindungen von sich aus zusammen in einer Wohneinheit unterzubringen. Eine Belegung von mehreren, nicht zusammengehörigen Personen ist aber ausnahmsweise möglich, wenn zwischen diesen der Mindestabstand von 1,5m in der Wohneinheit gewahrt werden kann und eine ausreichende Lüftung sichergestellt ist.

So können etwa in einem Schlafraum einer Hütte drei Gruppen untergebracht werden, sofern zwischen diesen Gruppen im Schlafraum selbst jeweils der Mindestabstand von 1,5m gewahrt werden kann. Dies gilt auch in Bezug auf weitere Gruppen von abschließend Geimpften oder Genesenen. Wird bei Stockbetten der Mindestabstand von 1,5m vom unteren Bett zum oberen Bett nicht erreicht, können die Betten ggf. diagonal versetzt belegt werden.“