Für den Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur

insbesondere in Wirtshäusern in Stadt und Land, in Kneipen, in Cafés, in der Szenegastronomie und auf Volksfesten

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Archiv für die Kategorie ‘Presse-News’

Raucher atmen auf: Kein Verbot auf Oberdeck

4. Mai 2012 von VEBWK | kein Kommentar

VON WOLFGANG MALZAHN

30. April 2012

Die Reederei AG Ems will auf ihren Fähren nicht nach Bayern-Art verfahren. Im Freistaat darf neuerdings auf Ausflugsdampfern nicht mehr gequalmt werden – auch nicht an der frischen Luft.

Emden – Raucher haben es nicht leicht. Aus Gaststätten und Restaurants, Festzelten und Kinos sind sie längst verbannt. Wer die Finger nicht von den Glimmstängeln lassen kann, darf seinem Laster zumeist nur noch unter freiem Himmel frönen. Doch auch das wird zunehmend eingeschränkt. So darf seit diesem Monat in Bayern an Deck von Ausflugsschiffen nicht mehr gequalmt werden. Das hat Markus Söder (CSU) veranlasst, der als bayerischer Finanzminister auch für die staatliche Seeschifffahrt verantwortlich ist. Dieses erste Rauchverbot für den Außenbereich soll vor allem Kinder an Bord vor dem Qualm schützen, hatte der CSU-Politiker erklärt. Außerdem hätten sich zahlreiche Nichtraucher immer wieder darüber aufgeregt, dass die Raucher ihre Kippen ins Wasser schnippen.

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Jetzt doch kein Rauchverbot bei der Forggensee-Schifffahrt

4. Mai 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Ostallgäu – Füssen

Jetzt also doch: auf den Schiffen der Forggensee- Flotte darf geraucht werden.

Man werde sich dem für Boote der bayerischen Seenverwaltung geltenden Rauchverbot nicht anschließen, so die Aussage im Füssener Stadtrat. Auf Nachfrage habe man erfahren, dass sich die Forggensee-Schiffsbetriebe nicht anschließen müssten.

Quelle: allgaeuhit.de

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Rauchverbot: Rauchfrei oder nicht – das ist hier die Frage

4. Mai 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Seit Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes im Jahr 2008 machen mittlerweile 82 Prozent der gastronomischen Betriebe in Nordrhein-Westfalen rauchfreie Angebote. Nur 18 Prozent sind reine Raucherbetriebe. Damit haben die Gäste in NRW die Wahl, fast immer, fast überall. Diese Wahlfreiheit möchte der DEHOGA NRW erhalten. Deshalb fordert er den Beibehalt der jetzigen Ausnahmeregelungen.

Quelle: DEHOGA News

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War das früher noch schön, als jedes Dorf seine eigene Dorfwirtschaft hatte.

4. Mai 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Doch leider gibt sie es nicht mehr, die Dorfwirtschaft. Für viele war sie auch die zweite Heimat. Man feierte in seiner Dorfwirtschaft die Taufe, dann seine Hochzeit und zum Schluss seines Lebens wurde noch der Leichenschmaus gefeiert. Für viele Vereine war es zugleich auch ihre Vereinsgaststätte. Das ganze Vereinsleben spielte sich in der Dorfwirtschaft ab. Ob es die Feuerwehr oder der Schützenverein, so wie der Veteranenverein oder auch der Musikverein, man traf sich immer in der Dorfwirtschaft. Auch am Sonntag traf man sich nach der Kirche beim Dorfwirt zum Frühschoppen. Dass man auch an diesem Tag über die Dorfpolitik diskutierte, war selbstverständlich.

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GASTRO-Frühling des DEHOGA – BHG Bayern vor „vollem Haus“ und Präsidentenrede der Extraklasse. VEBWK nicht nur dabei, sondern mittendrin.

28. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Den Gästen gefällt´sUlrich Brandl, Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes BHG DEHOGA – Bayern, gab alles. In einer 90-minütigen Rede sprach er über Wertschätzung der Branche, kritisierte, motivierte und begeisterte. Die Gäste aus allen teilen Bayerns quittierten mit langanhaltendem Applaus und „Standing Ovations“. VEBWK Landesvorsitzender Franz Bergmüller, der auch Kreisvorsitzender des DEHOGA – Bayern in Rosenheim ist, sowie weitere Vorstandsmitglieder zeigten sich zufrieden. Die Gastronomie und Hotellerie im Freistaat beweist Solidarität für den Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur.

Einige Impressionen vom GASTRO – Frühling am 23. April 2012 im Hippodrom-Festzelt (Wirt Sepp Krätz, der einen großzügigen Anteil zum Gelingen beitrug):

Ulrich Brandl und Ingrid Hartges (Bundesvorsitzende des DEHOGA) im Festzelt


 

 

 

 

 

 

 


Ulrich Brandl engagiert, kämpferisch und konzentriert. Bonmot am Rande: „der bayerische Kurt Felix“ in Aktion

Den Gästen gefällt´s
Blumen für die Dame ( Angela Inselkammer). Franz Bergmüller sieht´s mit Freude.

 

 

 

 

 

 


Richard Süßmeier, die Institution der Wirte, gefällt´s auch

 

 

 

 

 

 

 

Rahmenprogramm nicht nur für Großkopferte.

Bis zum nächsten GASTRO – Frühling im April 2013!


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VdMK kritisiert Einigung zum Feiertagsgesetz als nicht ausreichend

28. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

PRESSEINFORMATION

München, 23. April 2012 – Der Verband der Münchner Kulturveranstalter e.V. (VdMK) lehnt die angekündigte Einigung zwischen FDP und CSU zur Novellierung des Bayerischen Feiertagsgesetzes als unzureichend ab. Die Koalition hatte angekündigt zukünftig das Tanzverbot am Vorabend eines „stillen Tages“ erst um 2 Uhr beginnen lassen zu wollen. Bisher war an solchen Tagen schon um Mitternacht Schluss.

Dazu Alexander Wolfrum, Vorsitzender des VdMK: „Leider stellt dieser Kompromiss zur Regelung des Feiertagsgesetzes keinerlei Verbesserung für die Veranstalter dar. Gerade in den Großstädten beginnt das Nachtleben meist nicht vor Mitternacht. Die wenigsten Gäste werden eine Veranstaltung besuchen, die bereits nach zwei Stunden wieder beendet ist. Das Bayerische Feiertagsgesetz bleibt auch nach dieser angeblichen Liberalisierung das restriktivste Regelwerk aller Bundesländer und entspricht einfach nicht mehr dem Ausgeh- und Kulturbedürfnis der Bevölkerung.

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“Rauchverbot in Stadien und Biergärten wohl nur Frage der Zeit”

28. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

München – Das strenge Rauchverbot hat die Ausflugsdampfer der staatlichen Seenschifffahrt geentert. Die FDP vermutet, dass sich Raucher auf einiges mehr gefasst machen müssen.

Mit Beginn der Saison auf den 34 weiß-blauen Booten darf seit Ostern nicht einmal mehr auf den Freidecks geraucht werden. So will es Finanzminister Markus Söder (CSU), als Chef der Schifffahrt in staatlichem Besitz sozusagen Bayerns oberster Kapitän. “Die Seen müssen rauchfrei sein“, sagt Söder. Vor allem die Kinder an Bord will er vor dem Qualm schützen. Zudem ließen viele Raucher ihre Kippen über Bord fallen – alles andere als umweltfreundlich.

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Streit um Rauchverbot im Freien

28. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Kippenkrieg

Ein Beitrag von: Wolfram Jung, Elena Lutz Alvarez, Michael Meier

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Bald noch umfassenderes Rauchverbot?

28. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

Im März 2004 führte Irland das weltweit erste Rauchverbot ein. Geht es nach den Plänen von Gesundheitsminister James Reilly, reicht das aber nicht: Künftig soll nach dem Vorbild New Yorks das Rauchen auch in Parks und an Stränden verboten werden.

Der Minister hatte bereits signalisiert, dass er das Rauchen in Autos verbieten wolle, in denen auch Kinder mitfahren. Jetzt wurde bekannt, dass seine Pläne zum Nichtraucherschutz sehr viel weiter reichen. Reilly kündigte an, das Rauchen auch in Parks und an Stränden verbieten zu wollen.

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Neue GEMA Tarife bedrohen mit Steigerungen von bis zu 1.400 Prozent Münchner Clublandschaft

20. April 2012 von VEBWK | kein Kommentar

VDMK fordert GEMA zu Korrekturen auf und unterstützt Online-Petition gegen die Tarifreform

München, 17. April 2012 – Der Verein Münchner Kulturveranstalter e.V. (VDMK) wirft der GEMA mit den geplanten neuen Tarifen ab 2013 einen äußerst dreisten Griff in die Veranstalterkassen vor.

Eine einfachere und ausgewogenere Tarifstruktur sollte entstehen, die bei der Mehrzahl der – insbesondere kleinen und mittleren – Veranstalter zu deutlichen Vergünstigungen führt.

Dass die Tarife in vielen Fällen aber genau zum Gegenteil führen – nämlich unverhältnis-mäßigen Steigerungen, zeigen zahlreiche Beispielrechnungen der Mitglieder des VDMK zu denen unter anderem Clubs wie Rote Sonne, Harry Klein, Nachtgalerie, Milchbar oder Neuraum gehören. Nach dem Aufruf des VDMK rechneten in den letzten Tagen zahlreiche Münchner Veranstalter ihre neuen Tarife aus und meldeten die Zahlen an den Verband. „Wir waren schockiert. Die neuen Tarife bedeuten für Clubs und Diskotheken in München teilweise eine Explosion der GEMA-Gebühren von bis zu +1.400 Prozent!

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